Künstler

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Hans Harleman
Cartoonist

Mein Name ist Hans Harleman, ich unterzeichne mit dem Namen Hansha, das bedeutet im japanischen „Reflexion“ = Spiegelung.
Mit der Figur Hansha versuche ich auf eine lustige, humorvolle Art die Menschen zum Nachdenken zu bringen. Jedes Lächeln ist für mich ein Erfolg und Dankeschön.
Ich bin auf dem Land der Gemeinde Voorst, im Dreieck Apeldoorn, Deventer, Zutphen aufgewachsen. Als kleiner Junge war ich mit immer mehr mit dem Zeichnen beschäftigt, als mit Autos zu spielen.
In der Hochschule für Automechanik habe ich das technische Zeichnen gelernt, diese Schule habe ich nicht abgeschlossen, sondern den Lauf des Studiums auf Wunsch meiner Eltern verändert, doch besser einen sicheren Beruf zu erlernen, als meinen künstlerischen Fähigkeiten zu folgen.
Also besuchte ich die Chemieschule. Im Nachhinein denke ich oft darüber nach, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich mich doch für eine Grafikschule entschieden hatte.
Nach meinem Militärdienst begann für mich sofort das Berufsleben, trotzdem habe ich mir nach der Arbeit noch die Zeit zum Zeichnen gesucht. In den 90er Jahren arbeitete ich viel mit Aquarell und Aerosole. Ich wuchs allmählich in die Welt der Werbung, mein Interesse tendierte in die Grafik und Werbebranche.
Nun begann die Nutzung der digitalen Medien. Vieles ist durch den technischen Fortschritt wesentlich einfacher geworden.
Es folgten verschiedene Jobs in der Werbebranche: Beschriftungen und Zeichnen für den Autohandel, Pizzeria, etc, Anzeigen Display z.B. für Gillette, Revlon, Duracell, und viele andere.
Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich im Jahr 2004 mit Kiso-Media gestartet. Wobei mir Legalität und Offenheit wichtiger sind, als damit nur schnelles “Geld” zu verdienen. Ich möchte diese Tätigkeit dauerhaft ausüben, nebenberuflich zu meiner langfristigen Arbeit.
Ich lese viel über Zeichnen, Malerei, Airbrush und zeichne mit einer Vielzahl von verschiedenen Techniken.
Viele Inspirationen finde ich unter anderem in den Nachrichten und aktuellen Ereignissen.
Auch Werbetechnik, Computertechnologie oder ein neues Grafikprogramm findet immer mein Interesse.
Im Jahr 2014 veröffentlichte ich mein erstes Buch, für die Stiftung Duchenne, ein Softcover mit Cartoons und Gedichten.
Diese Stiftung ist um eine bessere und schnellere Erforschung Duchenne-Muskeldystrophie bemüht.
Ich habe einen Neffen mit dieser Krankheit und es ist schrecklich dem körperlichen Verfall zuzusehen.
Auf diese Weise möchte ich meinen Teil beitragen. Ich glaube, das sagt genug!
Das einzige was für mich zählt, ist der Spaß am Zeichnen, denn ein Tag nicht gelacht, ist wie ein Tag nicht gelebt……